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Art Summer Pop-up Exhibition

Art Summer Pop-up Exhibition
Düsseldorf, 17. Juli 2026

Der arme Hund … Ausstellung in einem Fabrikloft in Düsseldorf-Flingern

Auch abseits der großen Kunstinstitutionen und Galerien finden in Düsseldorf immer wieder spannende Kunstaktionen statt. Am vergangenen Wochenende habe ich eine exklusive Pop-up-Ausstellung in einem schicken Fabrikloft in einem Hinterhof in Düsseldorf-Flingern besucht.

Bei der privat organisierten Veranstaltung stellten die renommierten Düsseldorfer Künstler:innen Hilde Hüllwegen, Flör, Frank Müller und Franz Gregor Tess für drei Tage ihre Arbeiten aus Malerei, Skulptur- und Objektkunst vor. Einige der Werke haben mir ausgesprochen gut gefallen.

( Michael Tischer )

Rundgang Kunstakademie 2026/II

Rundgang Kunstakademie 2026/II
Düsseldorf, 16. Juli 2026

Man könnte sie für Menschen mit Masken halten, aber nein, es sind Puppen. Sehr gut gemacht!

Wieder einmal geht ein Semester in der Kunstakademie Düsseldorf mit der öffentlichen Präsentation der von den Studenten geschaffenen Arbeiten zu Ende. Die Qualität war in meinen Augen wesentlich höher als am Ende des letzten Semesters im Januar, aber das ist natürlich immer eine sehr individuelle Wahrnehmung.

Aktuell läuft parallel ja die GROSSE Verkaufsausstellung Düsseldorfer Künstler im nur wenige hundert Meter entfernten Kunstpalast. Ich bin sicher, dass man einige der heute präsentierten studentischen Arbeiten aus der Kunstakademie dort in den kommenden Jahren wiederfinden wird.

( Michael Tischer )

Endlich wieder Yoga

Endlich wieder Yoga
Büttgen, 15. Juli 2026

Garten-Yoga am frühen Morgen, wenn die Sonne noch nicht voll auf dem Rasen steht

Zehn Tage durfte ich wegen einer großen Wunde nach einem kieferchirurgischen Eingriff kein Sport betreiben. „Auch kein Yoga“, hatte der behandelnde Arzt auf meine Frage hin geantwortet und mir dabei tief in die Augen geblickt: „Wenn Sie jetzt Kopfstand machen, geht die Wunde wieder auf“. 

Na, gut, habe ich mich dran gehalten. Ist mir aber schwergefallen und hat mir auch nicht gutgetan. Doch nun darf ich wieder. Die Fäden sind gezogen, alles paletti. Und obwohl mich die Sommerhitze derzeit tagsüber ziemlich nervt: spätabends und am frühen Morgen ist es gerade ganz herrlich draußen. Also ab jetzt wieder täglich Yoga. Ich habe ein bisschen was aufzuholen 🙂

( Michael Tischer )

Lauchzwiebeln mit Kartoffeln indisch

Lauchzwiebeln mit Kartoffeln indisch
Büttgen, 14. Juli 2026

Diesmal ist es ziemlich scharf geworden. Beim nächsten Mal besser mit etwas weniger Chilipulver.

Schön, dass es so viele indische Gerichte gibt, die noch nicht auf meiner Kochliste gelandet sind. Heute habe ich mich an Hari Pyaz Subji versucht, der indischen Variante von Lauchgemüse mit Tomaten, Knoblauch, Ingwer und Kartoffeln – ein einfaches und schnelles Rezept.

Die Zubereitung startet wie bei vielen indischen Gerichten mit dem Anschwitzen von Kreuzkümmel in Öl, bis das typische Aroma aufsteigt. Dann kommen der kleingeschnittene Ingwer plus Knoblauch hinzu, und auch das einen Moment bei mittlerer Hitze anbraten.

Im nächsten Schritt werden die kleingeschnittenen Tomaten und die Gewürze hinzugegeben: Korianderpulver, Garam Marsala, Kurkumapulver, Chilipulver (ich bevorzuge den etwas milderen Kashmir-Chili) und etwas Salz.

Das Ganze gut vermischen und umrühren, bis die Tomatenstücke weich gekocht sind. Dann kommen die klein geschnittenen Lauchzwiebeln und die rohen Kartoffelscheiben hinzu. Nun einen Deckel auf die Pfanne geben und die Zutaten bei mittlerer Hitze zehn bis zwölf Minuten garen lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Dann ist das leckere vegetarische Gericht auch schon servierbereit.

( Michael Tischer )

Die Große 2026, Teil III

Die Große 2026, Teil III
Düsseldorf, 13. Juli 2026

Teil III meiner Lieblingswerke aus der GROSSEN 2026 präsentiert passenderweise alle mir aufgefallenen Werke in 3D: Skulpturen, Objekte und Bilder mit Tiefe. Auch das teuerste Objekt der diesjährigen Ausstellung ist dabei.

( Michael Tischer )

Die Große 2026, Teil II

Emil Sorge, Dekonstruktion, 2025

Teil II meiner Lieblingswerke von der GROSSEN 2026, an der diesmal rund 180 Künstler:innen teilnehmen, die von einer wechselnden Fachjury ausgewählt wurden. Die Ausstellung gilt als Treffpunkt der professionellen Branche und liefert ein verlässliches Spiegelbild der Entwicklungen in der modernen Kunst.

Auch dieses Jahr wird wieder der Kunstpreis der Künstler vergeben. Heuer geht er an den (Wahl-)Krefelder Bart Koning. Mit dem Preis für Positionen der Künstler*innen bis 35 Jahre wird anno 2026 der (Wahl-)Kölner Max van Dorsten ausgezeichnet.

( Michael Tischer )