Tofu! Ich versuche mich weiter an den fleischfreien Rezepten auf chefkoch.de. Diesmal gibt es ein asiatisch gewürztes Rezept mit Bandnudeln, Brokkoli, Tofu und Cashewkernen.
Das Aroma entsteht durch angebratene Zwiebeln und Ingwer in einer Soße aus asiatischem Gewürz, Honig, und Soyasauce.
Ist doch mehr Arbeit, als ich erwartet hatte, aber dafür schmeckt es ganz vortrefflich 🙂
Es gibt Menschen, die fallen tief, aber stehen immer wieder auf. Nach seiner Haftentlassung hat sich der verurteilte Kunsthändler Helge Achenbach auf einem alten Bauernhof im Norden meiner Heimatstadt Kaarst niedergelassen.
Dort hat er verschiedene Künstler um sich geschart, den Park der Sinne als Kulturzentrum und Ausflugsziel geschaffen und das Projekt „Culture Without Borders e.V.“ ins Leben gerufen.
Der Park der Sinne erschließt das Areal rund um den alten Tönishof und soll ein Ort des Friedens, der Kontemplation und des Wohlbefindens sein.
Er ist ganzjährig geöffnet und mit zahlreichen Kunstwerken bestückt. Weitere Werke werden in den alten Scheunen und Schuppen des Hofes gezeigt. Ein Biergarten lädt die Besucher zum Verweilen ein, der Eintritt ist frei.
Culture Without Borders e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Kunst, Kultur und für Kulturschaffende engagiert. Er bietet geflüchteten Künstler aus verschiedenen Ländern ein sicheres Zuhause. Diese können auf dem Kulturhof arbeiten und auf Zeit leben. Sämtliche Materialien, die Übernachtungen und die Verpflegung sind frei.
Aber Achenbach wäre nicht Achenbach, wenn es nicht auch eine ökonomische Komponente geben würde: Über eine GmbH werden Werke der „befreundeten“ Künstler online vermarktet. Umtriebig war der Mann ja immer, wie ich aus seiner spannenden Biografie erfahren habe. Und hier hat er wirklich etwas sehr Schönes geschaffen.
Zufahrt zum Tönishof
Skulptur im Eingangsbereich zum Tönishof
ems Koko Bi – Weltkugel
Jems Koko Bi – Diaspora
Werk von Armin Baumgarten
Armin Baumgarten – Figur und Baum
Biergarten im Tönishof
Skulpturen im Tönishof
Skulpturen im Tönishof
Wildblumen im Park der Sinne
Armin Baumgarten – Pferd und Reiter
Yuliia Balabukha, links “ Krieg“, rechts „Way to Peace 2“
Neu aus der KI auf meiner Festplatte: Frisch imaginierte Bilder in der Art von Katsushika Hokusai (1760-1849).
Hokusai gilt als einer der bedeutendsten Maler der Kunstgeschichte. Seine Arbeiten beeinflussten viele europäische Künstler, insbesondere Paul Gauguin, Vincent van Gogh, Claude Monet und Alfred Sisley.
In Japan war er der wichtigste Vertreter des Ukiyo-e-Genres („Bilder der fließenden Welt“). Während seiner siebzigjährigen Karriere schuf Hokusai mehr als 1000 Gemälde, sowie geschätzt rund 3000 Farbdrucke und Illustrationen für mehr als 200 Bücher.
Früh in seiner Karriere ließ Hokusai die bis dahin engen Bildthematiken der traditionallen Malchulen hinter sich. Szenen aus dem Leben, das Meer und die Naturgewalten zählten zu seinen bevorzugten Themen, wie auch bei seinem bekanntesten Werk „Die große Welle vor Kanagawa“.
In seinem Heimatland wird Hokusai bis heute verehrt und seit 2016 mit einem eigenen Museum im Tokyoter Stadtteil Sumida gewürdigt.
Nahrhaft und erfrischend, dank Minze und Zitronensaft
Genau das Richtig für heiße Sommertage: Ein türkischer Linsensalat, den man wahlweise kalt oder lauwarm genießen kann.
Die Grundlage bilden schwarze Linsen, die man je nach Geschmack bissfest oder etwas weicher kocht. Die Linsen werden mit gutem Olivenöl und Zitronensaft gemischt, dann kommen gedünstete Zwiebelstücke mit Knoblauch, sowie Salz und Pfeffer (weiß und schwarz) hinzu.
Das Ganze wird mit steinlosen schwarzen Oliven und Tomatenstücken, sowie gehackter Petersilie und Minze vermischt. Oben auf den Salat kommt eine Packung zerbröselter Feta-Käse, sowie einige hart gekochte Eier, die man zuvor viertelt.
Das sieht nicht nur richtig lecker aus, sondern schmeckt auch so.
Herrlich, wenn man einen so großen Park fast für sich allein hat
Jetzt war ich endlich auch einmal im Sommer auf Schloss Dyck. Heike und ich sind kurz vor dem Einlassschluss um 18:00 hineingeschlüpft und haben dann einen wunderbaren Abend im fast menschenleeren Park genossen. Denn wenn man einmal drin ist, kann man so lange bleiben, wie man möchte.
Die tief stehende Abendsonne und die langsam einsetzende Frische nach einem heißen Sommertag verleihen dem Park noch einmal einen ganz besonderen Reiz. An der südöstlichen Ecke des Parks haben wir Hängematten entdeckt, die zwischen hohen Kiefern aufgespannt waren und uns dort herrlich hineingelümmelt.
Doxi geht es nicht so gut heute Morgen. Sie ist ganz leise und lässt den Kopf hängen. Keine Ahnung, was sie hat.
Deshalb gehe ich ausnahmsweise mal alleine auf Heimatrunde. Von zu Hause laufe ich zur ehemaligen Raketenstation Kapellen, wo heute die Langen Foundation beheimatet ist, und zurück, insgesamt 15 km in knapp drei Stunden.
Es sind 25 Grad, die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel herab und überall begegnen mir unterwegs Sommerblumen in den buntesten Farben. Ganz bezaubernd ist das.
Zuchini-Blüte
Golfplatz Birkhof
An der Raketenstation
Blühstreifen neben einem Zuckerrübenfeld
Wildblumen vor einem Maisfeld
Lilien auf dem Selbstpflückfeld in Büttgen
Gladiolen im Selbstpflückfeld in Büttgen
Wildblumen auf der Vockrather-Höhe
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