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Hinauf zur Abtei Mariawald

Hinauf zur Abtei Mariawald
Abtei Mariawald, 9. Februar 2017

Abtei Mariawald im Nationalpark Eifel

Wir sind weiter im Nationalpark Eifel unterwegs. Unsere heutige Wanderung führt uns von Gemünd hinauf auf den Hochkamm des Kermeter und weiter in nördlicher Richtung zur Abtei Mariawald oberhalb von Heimbach.

Auf dem Rückweg kommen wir durch ein Waldgebiet, in dem die Waldarbeiter gerade Holz geschlagen haben. Unter der Last ihrer schweren Fahrzeuge haben sich die Waldwege in krasse Schlammpisten verwandelt. Man, ist das ein Matsch!

Die Wanderschuhe sinken Knöcheltief ein und bleiben regelrecht im Dreck stecken. Sogar meine liebe Doxi guckt schon leicht angesäuert. Auf einer Strecke von mehr als einem Kilometer geht das so. Aber irgendwann haben wir dann wieder festen Grund unter den Füßen. Endlich.

( MITI )

Sonne und Kälte in der Nordeifel

Am Morgen ist die Landschaft von Raureif überzogen
Gemünd, 29.11.2016

Am Morgen ist die Landschaft von Raureif überzogen

Minus sieben Grad Celsius – seit mehr als zehn Jahren war es bei uns im Rheinland in einer Novembernacht nicht mehr so kalt. Aber dafür ist es tagsüber auch wunderbar sonnig.

Wir stehen mit dem Wohnmobil am Kurpark von Gemünd. Am Morgen ist die große Wiese und alle umliegenden Bäume von Raureif überzogen.

Wir nutzen das schöne kalte Wetter und wandern am Vormittag und am Nachmittag jeweils rund zehn Kilometer durch den Nationalpark Eifel.

Die Buchen haben mittlerweile alle ihre Blätter abgeworfen. Die Wege sind hochvoll mit Laub und der Wald ist total licht geworden. Man sieht dadurch viel mehr Rotwild als sonst. Doxi findet das super. Ich auch. Ein herrlicher Tag.

( MITI )

Pfingsten in der Eifel

hdr
Gemünd, 26.05.2015

Stellplatz am Kurpark in Gemünd unmittelbar vor dem Nationalpark Eifel

Eigentlich wollten wir ja über Pfingsten einige Stellplätze an der Mosel abfahren.

Weil dort aber unglaublich viel los war, sind wir auf unseren Lieblingsplatz im Nationalpark Eifel ausgewichen. Von dort  haben wir einige schöne Wanderungen rund um Gemünd unternommen. Der gerade frisch ergrünte Wald ist wirklich eine Pracht. Und wie der Ginster blüht!

Auch Doxi hatte ganz viel Spaß u. a. in der Urft und den vielen Bächen im Wald und natürlich auf ihrer Lieblingsfrisbeewiese (siehe Video).

Pfingsten in der Eifel
( MITI )

Karneval in der Eifel

Karneval in der Eifel
Gemünd, 17.02.2015

Blick hinunter nach Gemünd

Endlich wieder mit dem Womo unterwegs! Unsere erste Tour des Jahres 2015 führte Doxi und mich nach Gemünd in den Nationalpark Eifel.

Während Jutta fünf Tage von einer Karnevalsveranstaltung zur nächsten tingelte, sind wir schön durch den Wald getapst und haben das kalte, aber vielfach sonnige Wetter genossen.

( MITI )

Besuch beim Eifelrind

Wer bestuant hier wen ?
Gemünd, 22. August 2014

Wer bestaunt hier wen ?

Mit dem Wohnmobil und Doxi im Schlepptau bin ich mal wieder für drei Tage in den Nationalpark Eifel aufgebrochen.

Wir sind regelmäßig hier und immer viel zu Fuß unterwegs. Aber immer noch gibt es für uns unbekannte Wanderwege zu entdecken.

Diesmal sind wir u. a. dem Eifelsteig in Richtung Schleiden gefolgt und haben interessante Gebiete südwestlich von Gemünd erkundet, jenseits von Urft und Kermeter.

Beim Abstieg nach Schleiden macht der Eifelsteig seinem Namen alle Ehre: Hier geht es wirklich steil bergab. Eine Herausforderung, die Spaß macht.

( MITI )

Frühling in der Eifel

Frühling in der Eifel
Gemünd, 6.04.2014

Was blüht denn da bereits so schön?

Frühling in der Eifel. Eigentlich wollte ich ja fünf Tage mit dem Womo nach Berlin, aber dann ist mir die Zeit weggelaufen, und so waren Doxi und ich drei Tage im Nationalpark Eifel und haben uns über den Einzug des Frühlings gefreut.

Der wilde Ginster verwandelt sonnenbeschienene Hänge und Taleinschnitte bereits in ein weißes Blütenmeer.

Auch die ersten Baumsorten treiben bereits aus. Darunter beeilen sich die Bodendecker, das Sonnenlicht für ihr Wachstum zu nutzen, bevor das neuerliche Laub der Bäume den Boden wieder in den Schatten senkt.

Wie schon lange geplant, habe ich es endlich geschafft, mit Doxi im Fahrradanhänger die Dreiborner Hochfläche zu erklimmen.

Der Anstieg über die alte Römerstraße von Gemünd nach Herhahn und weiter über Morsfeld zur Burg Vogelsang war allerdings grenzwertig. Noch ein paar Wochen, und ich kann Doxi bei solchen Steigungen selbst neben dem Fahrrad laufen lassen. Dann werden unsere Touren in den Mittelgebirgen etwas einfacher.

Nicht weniger abenteuerlich war der Abstieg inkl. Fahrrad und Anhänger von der Dreiborner Hochfläche zur Urfttalsperre. Viele Abschnitte sind zu steil, um zu fahren – ich hing nur in den Bremsen.

Und nachdem wir so weit abgestiegen waren, ging es an der Urftstaumauer dann wieder zwanzig Meter nach oben über einen aus dem Schiefer gehauenen Weg, den nicht mal Mountainbiker passieren können. Musste ich Fahrrad und Anhänger (ohne Doxi) hochziehen und kam mir dabei ein wenig vor wie Fitzcarraldo am Amazonas.

Groß war die Freude, als wir endlich oben auf der Urftstaumauer angelangt waren. Denn von hier ging es bis nach Gemünd 13 Kilometer ebenerdig bis zu unserem Wohnmobil. Eine wirklich aufregende Tour!

( MITI )