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Pfingsten in der Eifel

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Gemünd, 26.05.2015

Stellplatz am Kurpark in Gemünd unmittelbar vor dem Nationalpark Eifel

Eigentlich wollten wir ja über Pfingsten einige Stellplätze an der Mosel abfahren.

Weil dort aber unglaublich viel los war, sind wir auf unseren Lieblingsplatz im Nationalpark Eifel ausgewichen. Von dort  haben wir einige schöne Wanderungen rund um Gemünd unternommen. Der gerade frisch ergrünte Wald ist wirklich eine Pracht. Und wie der Ginster blüht!

Auch Doxi hatte ganz viel Spaß u. a. in der Urft und den vielen Bächen im Wald und natürlich auf ihrer Lieblingsfrisbeewiese (siehe Video).

Pfingsten in der Eifel
( MITI )

Karneval in der Eifel

Karneval in der Eifel
Gemünd, 17.02.2015

Blick hinunter nach Gemünd

Endlich wieder mit dem Womo unterwegs! Unsere erste Tour des Jahres 2015 führte Doxi und mich nach Gemünd in den Nationalpark Eifel.

Während Jutta fünf Tage von einer Karnevalsveranstaltung zur nächsten tingelte, sind wir schön durch den Wald getapst und haben das kalte, aber vielfach sonnige Wetter genossen.

( MITI )

Besuch beim Eifelrind

Wer bestuant hier wen ?
Gemünd, 22. August 2014

Wer bestaunt hier wen ?

Mit dem Wohnmobil und Doxi im Schlepptau bin ich mal wieder für drei Tage in den Nationalpark Eifel aufgebrochen.

Wir sind regelmäßig hier und immer viel zu Fuß unterwegs. Aber immer noch gibt es für uns unbekannte Wanderwege zu entdecken.

Diesmal sind wir u. a. dem Eifelsteig in Richtung Schleiden gefolgt und haben interessante Gebiete südwestlich von Gemünd erkundet, jenseits von Urft und Kermeter.

Beim Abstieg nach Schleiden macht der Eifelsteig seinem Namen alle Ehre: Hier geht es wirklich steil bergab. Eine Herausforderung, die Spaß macht.

( MITI )

Frühling in der Eifel

Frühling in der Eifel
Gemünd, 6.04.2014

Was blüht denn da bereits so schön?

Frühling in der Eifel. Eigentlich wollte ich ja fünf Tage mit dem Womo nach Berlin, aber dann ist mir die Zeit weggelaufen, und so waren Doxi und ich drei Tage im Nationalpark Eifel und haben uns über den Einzug des Frühlings gefreut.

Der wilde Ginster verwandelt sonnenbeschienene Hänge und Taleinschnitte bereits in ein weißes Blütenmeer.

Auch die ersten Baumsorten treiben bereits aus. Darunter beeilen sich die Bodendecker, das Sonnenlicht für ihr Wachstum zu nutzen, bevor das neuerliche Laub der Bäume den Boden wieder in den Schatten senkt.

Wie schon lange geplant, habe ich es endlich geschafft, mit Doxi im Fahrradanhänger die Dreiborner Hochfläche zu erklimmen.

Der Anstieg über die alte Römerstraße von Gemünd nach Herhahn und weiter über Morsfeld zur Burg Vogelsang war allerdings grenzwertig. Noch ein paar Wochen, und ich kann Doxi bei solchen Steigungen selbst neben dem Fahrrad laufen lassen. Dann werden unsere Touren in den Mittelgebirgen etwas einfacher.

Nicht weniger abenteuerlich war der Abstieg inkl. Fahrrad und Anhänger von der Dreiborner Hochfläche zur Urfttalsperre. Viele Abschnitte sind zu steil, um zu fahren – ich hing nur in den Bremsen.

Und nachdem wir so weit abgestiegen waren, ging es an der Urftstaumauer dann wieder zwanzig Meter nach oben über einen aus dem Schiefer gehauenen Weg, den nicht mal Mountainbiker passieren können. Musste ich Fahrrad und Anhänger (ohne Doxi) hochziehen und kam mir dabei ein wenig vor wie Fitzcarraldo am Amazonas.

Groß war die Freude, als wir endlich oben auf der Urftstaumauer angelangt waren. Denn von hier ging es bis nach Gemünd 13 Kilometer ebenerdig bis zu unserem Wohnmobil. Eine wirklich aufregende Tour!

( MITI )

Fahrradpanne auf der Staumauer

Fahrradpanne auf der Staumauer
Simmerath, 5. November 2013

Auf dem Urft-Radweg zwischen Gemünd und dem Urftstausee

Nach unseren zahlreichen Wanderungen am Standort Gemünd wollte ich heute mal eine Fahrradtour unternehmen. Und Doxi kam im Anhänger mit.

Von unserem Stellplatz aus sollte es immer entlang des Wassers von der Urft zum Urftstausee gehen, dann weiter zum oberen und schließlich zum unteren Rurstausee und dort bis nach Heimbach. Eine Strecke von rund 35 Kilometer, mit vielen herrlichen Aussichten auf das Wasser und die Eifel.

Leider sind wir nicht ganz so weit gekommen. Auf der Hälfte der Strecke – just auf der Staumauer bei Rurberg und in freier Fahrt auf glattem Asphalt – ist an meinem Hinterrad eine Speiche aus der Felge gerissen und hat im Akt des Untergangs den kompletten Umwerfer der Gangschaltung zerlegt.

Die Folge: Vollständige Blockade, abrupte Abbremsung, nichts ging mehr. Zunächst nicht mal schieben. Ich bin vom Rad runter und habe tatsächlich einen Moment gebraucht, um zu verstehen, was da wirklich geschehen ist. Äußerst mysteriöse vorzeitige Materialermüdung.

An Zurücklaufen war nicht zu denken, viel zu lang die Strecke zum Stellplatz. Der öffentliche Nahverkehr war auch keine Alternative. Im normalen Taxi wollte mich keiner der Anbieter mit Hund mitnehmen. Also habe ich ein Großraumtaxi organisiert und uns schön quer durch den Kermeter chauffieren lassen. Bis vor die Tür vom Wohnmobil.

So kam Doxi zu ihrer zweiten Taxifahrt – diesmal allerdings ganz bequem auf ihrer Decke hinten im Auto und nicht wie in München bei mir auf dem Schoss. Am Stellplatz haben natürlich alle geschaut … „Wieso kommt der denn jetzt mit dem Taxi zurück?“

Ich habe dann zügig das Womo reisefertig gemacht und bin nach Rurberg gefahren, Fahrrad und Anhänger abholen. Ganz schönes Gekurve auf und ab und links und rechts und schön bei Regen.

Eine prima Übung im Langsam fahren. Immerhin sind wir anschließend doch noch an unserem Tagesziel Heimbach angekommen. Allerdings mit dem Wohnmobil und eben nicht mit dem Fahrrad. Das braucht jetzt erst mal eine richtig fette Reparatur 🙁

( MITI )

Fünf Tage im Nationalpark Eifel

Fünf Tage im Nationalpark Eifel
Gemünd, 4.11.2013

Blick aus dem Womo-Dachfenster: Hinter uns der Nationalpark Eifel.

Hurra, endlich mal fünf Tage nur Wald, Wiesen und Wasser! Und das gerade einmal 100 Kilometer von zu Hause entfernt. Nachdem ich mit Doxi zuletzt einige Großstädte besucht hatte, ging es diesmal mitten in die Natur: in den Nationalpark Eifel.

Vier Tage haben wir mit dem Wohnmobil auf dem Stellplatz in Gemünd (Schleiden) gestanden: vor uns der Kurpark, gleich hinter uns der erste Hügel des Nationalparks.

So konnten wir von unserem idyllischen Plätzchen aus täglich wunderbare Wanderungen unternehmen: entlang der Urft bis zur Burg Vogelsang, durch den bunten Herbstwald hinauf in den Kermeter, rüber zum Kloster Mariawald und vieles mehr.

Doxi hatte unterwegs so viel Spaß mit Stöckchen und beim Durchschreiten von Laubansammlungen, teilweise in Bauch- oder sogar Kopfhöhe.

Ob es am Körpergefühl – Fell auf Laub – oder am aufregenden Rascheln der Blätter lag? Oder weil vorher schon die Wildschweine drin waren? Man weiß es nicht.

Zum Wochenende ist dann auch Jutta nachgekommen. Wir sind unterwegs zweimal ganz schön nass geworden, aber das war nicht so schlimm, denn im Womo wartete eine heiße Dusche auf uns und ein herrliches Stück Kuchen (oder zwei) aus der besten Konditorei im Ort. So schmeckt auch der Herbst richtig lecker 🙂

( MITI )