
Der Drei-Insel-Teich im Naturschutzgebiet Ohligser Heide
Solingen, 1. März 2021
Nach dreieinhalb Jahren bin ich wieder in der Ohligser Heide, einem der letzten Reste der Bergischen Heideterrasse zwischen dem Rhein im Westen und den ersten Höhenzügen des Bergischen Landes im Osten.
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Einstmals zog sich diese
schmale, durch Beweidung offen gehaltene Fläche über
fast vierzig Kilometer in Nord-Süd-Richtung
durch das Grenzgebiet zwischen dem
Rheinland und dem
Bergischen.
Heute sind davon nur noch bescheidene Reste übrig geblieben. Der größte ist die Wahner Heide, in der der Köln-Bonner Flughafen liegt.
Diesmal bin ich hier, um Heike dieses hübsche kleine Naturschutzgebiet zwischen Hilden und Solingen zu zeigen. Doxi hat sich am Wochenende das Bein vertreten und konnte deshalb nicht mitkommen.
Heute ist meteorologischer Frühlingsanfang. Auch wenn die Natur noch nicht spürbar auf Frühling umgeschaltet hat, das Wetter stimmt schon einmal. Die Sonne lacht uns von einem strahlend blauem Himmel entgegen und wir sind ohne Jacke unterwegs. Schön ist das.
Wanderkarte unserer Tour
Infotafel am Eingang zum Naturschutzgebiet
Heidefläche im NSG
Der größte Teil des NSG ist mittlerweile bewaldet, vorwiegend mit Kiefern und Birken
Moorsee am Heidebad
Der Viehbach: Einer von zahlreichen flachen Bächen in diesem Gebiet
Prächtes Herrenhaus: Der Waldhof Hackhausen
Hübsche Fachwerkhäuser in der Krüdersheide
Die Schlesische Schenke im ehrwürdigen Engelsberger Hof
Winterlich unbelaubte Allee in der Kürdersheie
Sehenswerte Street-Art unter der Aubahnbrücke der A3, die die Ohligser Heide durchkreuzt