Bekenntnis des Jnani

Von Robert Adams, einem US-amerikanischen Selbstverwirklichten

Für den Jnani, der sein inneres Wesen als identisch
mit dem endlosen Brahman erkannt hat,
gibt es keine Wiedergeburt, keine Seelenwanderung und keine Befreiung.
Er ist jenseits von all dem.

Er lebt beständig in seiner eigenen absolut wahren Natur.
Der Fortbestand seines Körpers und der Welt
erscheint dem Jnani als Illusion,
die er nicht verhindern,
die ihn aber nicht länger täuschen kann.

Nach dem Tod seines Körpers wie auch im Leben
bleibt er, wo und was er in alle Ewigkeit ist:
Das erste Prinzip aller Wesen und aller Dinge:
Formlos, namenlos, unbefleckt, zeitlos, dimensionslos und absolut frei.

Der Tod kann ihn nicht berühren,
Verlangen kann ihn nicht quälen,
Sünden können ihn nicht beflecken,
er ist frei von allen Wünschen und Leiden.
Er sieht das unendliche Selbst in allem
und alles im unendlichen Selbst,
welches sein Wesen ist.

Der Jnani bekennt seine Erfahrung so:
Ich bin unendlich, unvergänglich,
selbstleuchtend, selbstexistierend.
Ich bin ohne Anfang und Ende.

Ich bin nicht geboren, sterbe nicht, bin ohne Veränderung oder Verfall.
Ich durchdringe und durchschaue alle Dinge.

In den unzähligen Universen von Gedanken und Schwingungen

BIN NUR ICH ALLEIN.

( MITI )

Zum ersten Mal mit Doxi Joggen

 Büttgen, 8. Januar 2014

Die Monate des Wartens sind vorbei: Heute habe ich Doxi zum ersten Mal auf meine 7,5 km Jogging-Runde mitgenommen.

Und es hat super geklappt, die meiste Zeit sogar ohne Leine.

Doxi war hinterher auf jeden Fall nicht mehr k.o. als ich, und das ist doch schon mal ein gutes Zeichen.

Ich glaube, das werden wir jetzt öfters machen.

( MITI )

Knuddel, der Trekking-Hovawart

Knuddel, der Trekking-Hovawart
Süd-Norwegen, 26. Dezember 2013

Unterwegs in Norwegen. Sein Futter trägt hier jeder selber.

Kurz vor Weihnachten erreichten uns diese schönen Bilder von Gabi und Lothar, den Besitzern unseres Campino vom Niederrhein (Knuddel) aus dem C-Wurf. Die beiden sind Trekking-Fans und nehmen regelmäßig auch ihre Hunde mit auf Reise.

In diesem Jahr war Knuddel zum ersten Mal mit von der Partie. Es ging nach Norwegen, wo die Landschaft so weit ist, dass man kaum jemandem unterwegs begegnet. Ein echtes Naturparadies.

( MITI )

500 Beiträge in Bloxi’s Blog

500 Beiträge in Bloxi’s Blog
Büttgen, 24. Dezember 2013

Bloxi (rechts) und ihre Tochter Bellis (links)

Heute dürfen wir uns mal selber feiern: Acht Jahre bloxi.de, fünfhundert Textbeiträge, 1.400 Fotos, und die Datenbank und unser Blogging-System Serendipity laufen noch immer. Hurra!

Auch das schwierige Update nach der PHP-Zwangsumstellung unseres Providers im Sommer hat geklappt (schwitz, schwitz). Also, es kann weitergehen.

500 Beiträge in Bloxi’s BlogBloxi, die Namensgeberin dieser Site, hat den fünfhundertsten Eintrag leider nicht mehr erlebt. Aber bis zum Eintrag Nummer 472 war sie dabei.

Sie hinterlässt damit eine lange und lebendige Dokumentationsspur ihres ereignisreichen Lebens.

Auf dass noch viele Einträge folgen mögen, die Bellis und Doxi auf ihrem Lebensweg begleiten.

Allen Hunden aus unserer Zucht und ihren Besitzern wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest 2013. Habt eine gute Zeit und seid bitte nicht zu geizig mit den Leckerchen. Schließlich ist doch nur einmal im Jahr Weihnachten 😉

Wir freuen uns darauf, hoffentlich viele Euch im kommenden Jahr wiederzusehen. Bis dahin.

( MITI )

Abschluss der Fährtensaison 2013

Abschluss der Fährtensaison 2013
Mönchengladbach, 12. Dezember 2013

Ein Bericht von Claudia:

Für Hundesportler markiert der November regelmäßig den Höhepunkt der Prüfungssaison. In nahezu allen Vereinen werden Prüfungen angeboten. Nach längerer Pause hatte ich mich mit Bellis zu diversen Veranstaltungen angemeldet. Davor waren wir zuletzt im November 2012 gestartet.

Wir begannen am ersten Novemberwochenende mit zwei Prüfungstagen. Leider war Bellis noch nicht so ganz im Suchmodus, und so nahm sie in der ersten Fährte dankbar die Verleitung an und „vergeigte“ damit die Prüfung.

Der zweite Tag stand aber bereits wieder unter einem besseren Stern. Trotz extremen Wind arbeitete sich Bellis konzentriert bis zum Ende der Fährte und erhielt dafür 91 Punkte – sowie ein Döschen mit Fleischwurst als Belohnung.

Am 7. November war Prüfung in unserem Hausverein, dem DVG MG-Bettrath e.V. Obwohl es mir gesundheitlich nicht so gut ging, wollte ich auf den Start nicht verzichten. Denn ich hatte extra für die Prüfung den Fährtenleger organisiert.

Auch diesmal suchte Bellis die Fährte souverän zu Ende. Der Richter hatte zwar Kleinigkeiten zu bemängeln, es blieben aber dennoch hervorragende 93 Punkte übrig.

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( MITI )

Weißt Du, wie ein Handy schmeckt?

 Büttgen, 8. Dezember 2013

Weißt Du, wie ein Handy schmeckt? Nein? Ich auch nicht. Aber Doxi weiß es! Innerhalb von fünf Minuten, zwischen Aufstehen und Zähneputzen, hat Doxi heute Morgen mein neues Android-Handy richtig schön durchgekaut.

Ich hatte es neben dem Bett auf dem Teppichboden liegen lassen – also war es ganz offensichtlich für Madame bestimmt. Jetzt ist es nur noch Elektronikschrott 🙁

Man, Doxi, das muss doch nicht sein. So ein Mist am Sonntagmorgen.

( MITI )