Blick von der Rhein-Knie-Brücke auf die Düssedorfer Kirmes
Morgens wandern, abends Rad fahren – unter diesem Motto waren wir heute am Vormittag zunächst bei Erkrath auf Schusters Rappen unterwegs, um am Abend mit dem Fahrrad zur Düsseldorfer Kirmes zu radeln.
Zuvor haben wir das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft in Russland geschaut, das Frankreich gegen Kroatien mit 4:2 Toren doch relativ eindeutig gewonnen hat.
Nach der Hitze des Nachmittags ist es kurz vor dem Sonnenuntergang richtig schön mild geworden. Auf der Kirmes ist entsprechend viel los. Die Menschen drängen durch das Gelände, die Stimmung ist heiter und gelöst. So lasse ich mir einen Abend auf der Kirmes gefallen.
Düsseldorf-Panorama bei der Annäherung von Neuss
Bei einigen Fahrgeshäftgen geht es richtig hoch hinaus
Ein Riesenrad darf auf einer so großen Kirmes natürlich nicht fehlen
Vor wenigen Stunden hat Frankreich die Fußball-WM 2018 gewonnen – im franzözischen Dorf auf der Kirmes wird ordentlich gefuert
Der Höllenblitz
Das Alpenhotel
Blick von der Rheinkniebrücke auf die Altstadt am Rheinufer
Wahrzeichen von Düsseldorf: Der Funkturm, der Landtag und die Gehry-Bauten am Hafen
Die Flughafenbrücke der Autobahn A44 grenzt an das Naturschutzgebiet
Sonne und Kälte prägen zurzeit unser Wetter.Dick eingepackt mit Handschuhen und Mütze sind wir heute an der Ilvericher Altrheinschlinge bei Meerbusch unterwegs. Das Naturschutzgebiet umfasst die einzige vollständig geschlossene Altarmschlinge in unveränderter Geomorphologie am Niederrhein.
Es handelt sich um eine Auenlandschaft mit Sumpfgewässern, extensiv genutzten Feuchtwiesen und Ackerflächen, Rainen und Bruchwaldgebieten, mit einer reichhaltigen Fauna und Flora.
Das Gebiet entstand vor rund 3000 Jahren, nachdem ein Altarm des Rheins vollständig verlandet war.
Die 200 bis 500 Meter breite Schlinge liegt links des heutigen Rheinlaufs. Früher diente sie als Überschwemmungsgebiet des Rheins bei Hochwasser.
Heute ist das Gebiet durch einen Deich vom Rhein abgetrennt und wird von zahlreichen Fahrradfahren, Joggern und Spaziergängern zur Naherholung genutzt. Direkt angrenzend verläuft die Autobahn A44 mit der Düsseldorfer Flughafenbrücke. In zwei Tunneln unterquert die Autobahn das geschützte Gebiet der Rheinschlinge.
Wir drehen hier bei herrlichem Sonnenschein eine neun Kilometer lange Runde. Nur auf den Passagen am Rhein und auf dem Rheindeich ist eine Menge los. Auf den teils äußerst matschigen Feldwegen sind wir weitgehend alleine unterwegs, sieht man einmal von einigen Rehen ab, die Doxi aber glücklicherweise weder gesehen noch gewittert hat 😉
Wanderkarte unserer Tour
Der alte Mühlenbach
Denkmal an der früheren historischen Steinbrücke über den Mühlenbach
Auf der anderen Rheinseite: Die Düsseldorfer Messe und der Flughafen
Für den Niederrhein typische Kopfweiden
Auenlandschaft im Naturschutzgebiet
Mehrere Bäche entwässern das durch die Rheinnähe hochstehende Grundwasser
Feldflächen innerhalb des ehemaligen Überschwemmungsgebiets
Heute waren wir am nordöstlichen Rand von Düsseldorf an der Grenze zu Ratingen und Mettmann unterwegs.
Wir starten am Wanderparkplatz nahe der Rennbahn Grafenberg und laufen gleich in den Aaper Wald hinein, wo an diesem Donnerstagvormittag nach meinem Geschmack unglaublich viele Menschen mit ihren Hunden und ihren Pferden unterwegs sind.
Aber vielleicht ist das hier immer so, weil die Großstadt Düsseldorf in Relation zu ihrer Einwohnerzahl über sehr wenig Waldfläche verfügt.
Wir steigen durch den Wald zum Gut Wolfsaap hinab, laufen durch ein kleines Tal und kommen am Waldcafé „Bauenhaus“ vorbei. Über den Mauspfad, einer mittelalterlichen Handelsroute, steigen wir alsbald wieder auf die Höhen mit Blick in Richtung Ratingen hinauf.
Auf der Höhe kommen wir an Gut Knittkuhl vorbei und biegen in Richtung des Hofes Grüters Aap ab,
Dahinter erreichen und überqueren wir ein großes Wiesengelände, das früher als Truppenübungsplatz diente und heute in der Saison vom Düsseldorfer Aero-Club als Segelflugplatz genutzt wird.
Dem Wanderweg A4 folgend, steigen wir ins Pillebachtal hinab, wo sich Doxi erst einmal an einem kleinen Teich stärkt. Wir passieren Gut Grosseforst und dahinter die ersten Häuser am Rand von Düsseldorf-Gerresheim.
Wieder geht es in den Wald und am Wildpark Grafenberg vorbei. Leider haben Hunde dort keinen Zutritt. Wir erreichen den Rand des Golfplatzes und laufen bald zwischen dem Golfplatz auf der rechten Seite und der Rennbahn auf der linken auf das von einem großen Park umgebene Haus Roland zu.
Hier stand seit dem Spätmittelalter das Barock-Schloss Roland, das im Jahre 1883 einem repräsentativen Neubau im Stile des Historismus weichen musste.
Kurz darauf erreichen wir nach knapp drei Stunden und elf Wanderkilometern wieder unseren Startpunkt am Rande der Grafenberger Galopprennbahn. Schon oft habe ich mich gefragt, wie es im Aaper Wald und rund um die Rennbahn Grafenberg wohl ausschauen mag. Jetzt weiß ich es.
Wanderkarte unserer Tour
Gut Wolfsaap
Doxi hat einen Brunnen im Wald entdeckt und schleckt fleißig
Café Bauenhaus
Infotafel am Mauspfad
Durch die Nutzung über mehrere Jahrhunderte hat sich der Mauspfad in den Wald eingegraben
Pferdekoppeln am Mauspfad mit Blick auf Ratingen
Gut Knittkuhl
Teich im Pillebachtal
Altes Bauernhaus im Pillebachtal. Hinter dem Fenster wartet schon der Weihnachtsmann.
Am Rande des Grafenberger Wildparks
Golfanlage Düsseldorf-Grafenberg
Haus Roland
Knorriger Baum an der Rennbahn
Postkutsche auf dem Kinderspielplatz am Rande des Aaper Waldes. Doxi will auch mitfahren.
Puh, ist das ein Wetter heute. In der Eifel und im Bergischen Land schneit es oberhalb von 400 Metern bei orkanartigen Winden. Also bleiben wir im Rheinland und drehen nur eine kleine Runde im „Niederbergischen“ am Ostrand von Düsseldorf.
Unsere zehn Kilometer lange Wanderung startet auf den ersten Hügeln am Rande von Erkrath, wo wir gleich einen weiten Blick in die Kölner Bucht haben.
Über Hilden, Leichlingen und Leverkusen geht der Blick bis ins 40 Kilometer entfernte Köln. Die Sicht ist diesig, dennoch sind der Colonius und die Hochhäuser in der Kölner Innenstadt zu erkennen.
Wir wandern über Felder und durch Wald entlang des alten Römerweges in westlicher Richtung am Rand von Düsseldorf-Unterbach vorbei.
Kurz vor Düsseldorf-Gerresheim drehen wir ab und wandern durch die Düssel-Auen bei Gödinhoven zurück nach Erkrath. Anschließend durchqueren wir das Ortszentrum und erreichen nach zweieinhalb Stunden wieder unseren Startpunkt am Ortsrand.
Eine hübsche kleine Wanderung. Für unsere Verhältnisse fast „nur“ ein Spaziergang. Aber egal. Der Sonntag ist damit gerettet 🙂
Wanderkarte unserer Tour
Heute ist erst der 26. November, aber mancherorts geht es schon wieder los mit der fröhlichen Weihnachts-Dekoriererei
Infotafel am Aussichtspunkt in die Kölner Bucht
Am Horizont ist der Colonius und die Hochhäuser der Kölner-City zu erkennen
Freiliegendes Wurzelwerk einer mächtigen Buche
Aufwändig gestaltetes Gartentor
Bild an einer Schulfassade in Erkrath
Evangelische Pfarrkirche Erkrath
Katholische Kirche Sankt Johannes der Täufer Erkrath
Auslage an einem Blumenladen in der City von Erkrath
Die Basilika am Gerricusplatz in Düsseldorf-Gerresheim
Heute am Tag der Deutschen Einheit haben wir eine Wanderung rund um Gerresheim im Osten von Düsseldorf unternommen. Die ehemals eigenständige Stadt grenzt an die Randhöhen des Niederbergischen Landes, die nach der letzten Eiszeit das Flussbett des Urrheins begrenzten.
Die Ursprünge von Gerresheim liegen in einem Frauenstift für adlige Damen aus dem 9. Jahrhundert.
Dessen Überreste sind heute in die Basilika St. Gerricus in der Ortsmitte integriert. Dort starten wir unsere Wanderung mit einem Spaziergang durch die hübsche kleine Altstadt von Gerresheim.
Anschließend geht es in östlicher Richtung am Waldfriedhof vorbei auf die Gerresheimer Höhen und von dort hinunter in das schöne Rotthäuser Bachtal.
Wir folgen dem Lauf des Rotthäuser Baches in nördlicher Richtung und erklimmen alsbald wieder die Gerresheimer Höhen, um auf der westlichen Seite nach Gerresheim hinabzusteigen. Eine unspektakuläre, aber dennoch nette kleine Wanderung nur 25 Km von unserem Zuhause entfernt.
Wer kann schöner hecheln? Bellis und Doxi im Überflutungsgebiet vor dem Deich.
Heute waren wir mit Bellis und Doxi am Rhein bei Urdenbach unterwegs, dem südlichsten Stadtteil von Düsseldorf, gleich hinter Benrath.
Im Süden schließt sich die Stadt Monheim an. Auf der anderen Rheinseite befindet sich die historische Feste Zons, von wo die Klänge mehrerer Spielmannszüge über den Fluss wehten. Denn in Zons ist an diesem Wochenende Schützenfest, und das geht natürlich nicht ohne Musik.
Wie das folgende Video zeigt, hatten die beiden Hunde viel Spaß im Wasser. Doxi ist auf der Jagd nach dem Stöckchen sogar ein wenig geschwommen. Sicher aus Sorge, Bellis könnte ihr sonst die Beute vor der Nase wegschnappen …
Bitte recht freundlich
Alles so schön lila hier …
Auch die Disteln beginnen nun zu blühen
Im Anschluss gab es bei uns zu Hause leckere Waffeln mit Erdbeeren. Yumyum!
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