
Das soll meine neue Morgenroutine werden
Seit bald drei Jahrzehnten lasse ich das Frühstück ausfallen und beginne erst Mittags mit dem Essen. Jüngste Forschungsergebnisse legen nahe, dass das gravierende negative Folgen für den Metabolismus haben kann, für Blutdruck und Zuckerspiegel. Einfach, weil es den Tag-Nach-Biorhythmus unseres Körpers nachhaltig durcheinander bringt.
Aus diesem Grund habe ich mir eine Veränderung meiner Essgewohnheiten vorgenommen: Morgens nach dem Aufstehen mit einem über Nacht eingeweichten Haferfrühstück beginnen, abends nicht mehr so spät essen und vor allem nicht so viel. Ich hoffe, dann wird auch mein Schlaf wieder besser.
Man darf gespannt sein, ob mir das gelingt und welche inneren Widerstände ich dabei zu überwinden habe. Aber ich glaube, dieser Veränderung muss sein. Heute geht’s los.
