Wuppertalsperre im Frühling

Wuppertalsperre im Frühling
Wuppertalsperre, 25. April 2026

Blick auf die Wuppertalsperre

Perfektes Wanderwetter heute. Ich laufe eine schöne Runde im Bergischen Land an der Wuppertalsperre zwischen den Städten Remscheid, Radevormwald und Hückeswagen. Startpunkt ist die Dörperhöhe, kurz vor der einzigen offiziellen Badestelle und Marina an der Wuppertalsperre. Dort gibt es auch einen kostenlosen Womo-Stellplatz.

Unter ständigem Auf und Ab geht es zunächst ins Feldbachtal und anschließend quer zum Dörpetal hinunter zur Hangberger Mühle am Zusammenfluss von Mühlbach und Dörpe.

Wie viele Bäche in der Region, strebt auch die Dörpe der Wuppertalsperre zu, die zwischen 1960 und 1987 errichtet wurde und im Wesentlichen der Niedrigwassererhöhung, dem Hochwasserschutz der Wupper und der Wasserkrafterzeugung dient

Nach einem steilen Anstieg erreiche ich die hübsche Friedenskapelle am „Großen Berg“ mit Blick auf die Wuppertalsperre im Hintergrund. Ich bin kurz versucht, die Glocke am äußeren Glockenturm zu läuten, aber das lasse ich dann doch lieber.

Von dort geht es durch das Naturschutzgebiet Dörpetal hinunter zur Dörpetalsperre, die in die Wuppertalsperre mündet. Anschließend steige ich wieder zu meinem Startpunkt an der Dörperhöhe auf, den ich nach zwei Stunden und sieben Wanderkilometern wieder erreiche. Eigentlich war die Wanderung noch etwas länger geplant, doch ich bin nach einer intensiven Woche der Handwerkerei ein wenig schlapp in den Beinen. Reicht aber auch.

( MITI )