Art Düsseldorf 2026, Teil I

Art Düsseldorf 2026, Teil I
Düsseldorf, 17. April 2026

Toni Mauersberg, Eurotrance, 2026

Zum achten Mal öffnet in diesen Tagen die Art Düsseldorf ihre Pforten. In den ehemaligen Industriehallen des Böhler Areals an der Stadtgrenze zwischen Meerbusch und Düsseldorf zeigen in diesem Jahr 130 Galerien aus Deutschland und dem nahen Ausland vor allem junge, zeitgenössische Kunst.

Anfangs von der großen Art Cologne belächelt, hat sich die Art Düsseldorf längst etabliert. Und die Messe wächst, auch in für den Kunstmarkt herausfordernden Zeiten.

Bei meinem Messebesuch heute haben mich auf jeden Fall deutlich mehr Werke angesprochen, als auf der Art Cologne im vergangenen Herbst. Viele der interessanten Arbeiten stammen aus den Jahren 2024 und 2025, manches sogar aus 2026, ist also ganz „frisch“.

Kunstler:innen wie Jenny Michel, Sarah Schumann, Sven Kroner oder Tshepiso Moropa  sind mir hier zum ersten Mal begegnet. Alle mit Werken, für die ich mich sehr begeistern kann. Aber auch vertraute Künstler aus der Region sind erneut vertreten, etwa Cornelius Völker, Karin Kneffel oder Anys Reimann.

Hier eine Auswahl der Werke, die mir bei meinem dreistündigen Messebesuch am besten gefallen haben. Weitere folgen in der kommenden Woche in Teil 2 von „Art Düsseldorf 2026“.

( MITI )